Weiler-Simmerberg
| Wappe | Dütschlandcharte | |
|---|---|---|
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| Basisdate | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierigsbezirk: | Schwoba | |
| Landchreis: | Linde | |
| Höchi: | 632 m ü. NHN | |
| Flächi: | 31,3 km² | |
| Iiwohner: |
6524 (31. Dez. 2023)[1] | |
| Bevölkerigsdichti: | 208 Iiwohner je km² | |
| Poschtleitzahl: | 88171 | |
| Vorwahle: | 08387 (Weiler-Simmerberg) 08384 (Ellhofen) | |
| Kfz-Chennzeiche: | … | |
| Gmeischlüssel: | 09 7 76 129 | |
| Adress vo dr Marktverwaltig: |
Kirchplatz 1, 88171 Weiler-Simmerberg | |
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Karl-Heinz Rudolph (FW) | |
| Lag vom Markt Weiler-Simmerberg im Landchreis Linde | ||
Wiler-Simmerberg (amtlich Weiler-Simmerberg) isch a Markt im Landkrois Linde in Bayern.
Geografi
Wiler-Simmerberg liit im Weschtallgai an dr Grenze zua Vorarlberg. Vo dr Gmarkung sin 61,2 % Landwirtschaftsfleche, 27,7 % Wald, 9,6 % Sidlungsfleche un 1,6 % sunschtige Fleche.
Gmuindsdoil
Zua Wiler-Simmerberg gheret d Derfer Wiler, Simmerberg, Altenburg, Bremenried, Buchenbühl, Ellhofen, Hagelstein, Hammermühle, Hasenried, Hellers, Moos, Oberleute, Riegen, Rothach, Ruppenmanklitz, Schreckenmanklitz, Siebers, Untertrogen un Weißen, d Wiiler Au, Blättla, Burgmühle, Dressen, Eyenbach, Kapfreute, Krähnberg, Lachershof, Nagelshub, Oberscheiben, Obertrogen, Rieder, Salmers, Salmersberg un Unterscheiben un d Gheft Buch, Burg, Gunta, Hammerschmiede, Kapfholz, Kapfmühle, Tobel un Unterberg.
Gschicht
Wiler-Simmerberg isch zum 1. September 1968 entstand durch dr Zammaschluss vo dr glichnamige Gmuinda. Ellhofen isch zum erschte Mol gnentn worda im Johr 872 als Ellnhoven.
Iiwohner
| Johr | 1840 | 1871 | 1900 | 1925 | 1939 |
| Iiwohner | 2559 | 2934 | 3598 | 4157 | 4129 |
| Johr | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 | 2011 |
| Iiwohner | 5090 | 4979 | 4862 | 5137 | 5984 |
Dr Uusländeraadoil isch 2011 bi 4,9 % gleage.
Religion
82,4 % vo dr Iiwohner sin im Johr 1987 remisch-katholisch gsi, 13,1 % evangelisch.
Verwaltung
Wiler-Simmerberg ghert zua kuinere Verwaltungsgmuinschaft. Dr Birgermoischter vo Wiler-Simmerberg isch dr Karl-Heinz Rudolph.
Wahla
Ergebnis vo dr Landdagswahla siit 1986:
| Johr | CSU | SPD | FW | Griane | FDP | Sunschtige |
| 1986 | 65,6 % | 18,4 % | - | 10 % | 2,3 % | 3,7 % |
| 1990 | 65,3 % | 19,3 % | - | 5,9 % | 3,5 % | 6 % |
| 1994 | 58,9 % | 20,9 % | - | 8,4 % | 3,2 % | 8,6 % |
| 1998 | 54 % | 18,3 % | 15,3 % | 5,8 % | 1,4 % | 5,2 % |
| 2003 | 61,4 % | 14,3 % | 5,8 % | 12 % | 1,3 % | 5,2 % |
| 2008 | 51 % | 10,7 % | 14,2 % | 12,2 % | 5,3 % | 6,6 % |
| 2013 | 49,9 % | 12,8 % | 15,8 % | 11 % | 2,1 % | 8,4 % |
Dialekt
Dr Dialekt vo Wiler-Simmerberg ghert zum Bodaseealemannisch.
Literatur
- Gerd Zimmer: Georg Bufler – Ein bedeutender Westallgäuer Baumeister, im Jahrbuch des Landkreises Lindau 1992, Verlag Wilfried Eppe, Bergatreutre, Seiten 49-58, ISBN 3-89089-025-3
- Georg Wagner, Gerd Zimmer: Heimatbuch Weiler im Allgäu. Verlag Buchdruckerei Holzer, Weiler im Allgäu 1994. Herausgeber: Markt Weiler-Simmerberg.
Weblink
Commons: Wiler-Simmerberg – Sammlig vo Multimediadateie- www.weiler-simmerberg.de
- Weiler-Simmerberg: Wappegschicht vum Haus der Bayerischen Geschichte (HdBG)
- Weiler-Simmerberg: Amtlichi Statistik (LStDV)
Fuaßnota
- ↑ Genesis-Online-Datenbank des Bayerischen Landesamtes für Statistik Tabelle 12411-003r Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Gemeinden, Stichtag (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
