Titelverteidiger der Einzelkonkurrenz war Byron Black, der in diesem Jahr an fünf gesetzt in der ersten Runde scheiterte. Stattdessen gewann der an vier gesetzte Franzose Jérôme Golmard den zweiten Titel seiner Karriere. Er bezwang im Finale den Deutschen Markus Hantschk in drei Sätzen.
Im Doppel siegten die Wild-Card-Inhaber Julien Boutter und Christophe Rochus, die damit die Nachfolge der Lokalmatadoren Mahesh Bhupathi und Leander Paes antraten. Sie durchbrachen damit die drei Jahre andauernde Siegesserie der beiden Inder. Sowohl für Boutter als auch für Rochus war es der erste Doppelerfolg auf der ATP Tour.
Das Teilnehmerfeld der Einzelkonkurrenz bestand aus 32 Spielern, jenes der Doppelkonkurrenz aus 16 Paaren. Das Preisgeld betrug 405.000 US-Dollar, die gesamten finanziellen Verpflichtungen lagen bei 430.000 US-Dollar.